screenings und ausstellungen

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jiŘí kylián

steht in einem Ballettsaal des Prager Konservatoriums und erinnert sich, wie es war, als er 1962 hierher kam, um sein Tanzstudium aufzunehmen. Draußen rauscht der Verkehr, drinnen steht ein Mann, versunken ins Gestern und zugleich bereit, seine Gedanken zu teilen. Mit dem Regisseur Don Kent und dem Fernsehpublikum, das «Jiří Kylián: Vermächtnis eines Choreografen» nicht als vorzeitigen Abgesang verstehen sollte.

Sondern als Bestandsaufnahme einer Karriere, die sich über fünf Jahrzehnte erstreckt und einen der eigenwilligsten und prägendsten Bewegungsregisseure der Gegenwart hervorgebracht hat. Kents Dokumentation besticht mit überraschend montierten Selbstaussagen und Werkauszügen des Porträtierten, der übrigens auch im Jahrbuch tanz 2014 ein zentraler Player sein wird. Aber zunächst ist er zu sehen am 27. Juli, um 0.20 Uhr, auf Arte

 

Tanz im TV

3sat

5. Juli, 21.45h, 22.25h: Anlässlich des fünften Todestags von Pina Bausch und des 40-jährigen Jubiläums des Tanztheater Wuppertal werden zwei weitere Choreografien von Pina Bausch zu sehen sein: «Café Müller» von 1978 und «Vollmond» von 2006

19. Juli, 19.30h: Die erste Folge von «Theater: Ein Fest!» mit ...

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Tanz Juli 2014
Rubrik: kalender und kritik, Seite 52
von

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«Vangelo Secondo Matteo» english version

 

At the mesmerizing sound of a pizzicato cello, played live by a young girl who also gently sings from one corner of the white square traced on the black carpet floor, four old women perform a neat and hypnotic ritual, passing from hand to hand a small piece of lacework. In this episode titled «Magi» appears a clear and simple gesture, the unmistakable mark of...

persönlich

newcomer_________

lucyna zwolinska

«Droga» heißt das Stück, mit dem Lucyna Zwolinska beim 8. Internationalen Choreografie-Wettbewerb «no ballet» in Ludwigshafen Publikum wie Jury beglückt. Es dauert nur ein paar Minuten und ist doch lang genug, um eins in aller Deutlichkeit vor Augen zu führen: dass dieser «Weg» der einzig wahre ist.

Dabei ist ihr das vertraute...

Die Lehrerin: Shonach Mirk

Sie sind Amerikanerin, Lehrerin für Spiraldynamik und wurden bekannt als Tänzerin bei Maurice Béjart – ein bewegtes Leben.
Ja, ich bin in Westport, Connecticut geboren und dort aufgewachsen, bis ich 14 Jahre alt war. Danach sind meine Eltern nach London umgezogen. Wir waren zwei Jahre da, von dort ging ich nach Brüssel.

Wo leben Sie heute?
Hier in der Schweiz in...