Kalender 11/18
Deutschland
On tour
Die PreisträgerInnen des «22. Internationalen Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart» (tanz 5/18) präsentieren ihre Gala: Stuttgart, Treffpunkt Rotebühlplatz, 16., 17. Nov.; Heidelberg, HebelHalle, 18. Nov.; Karlsruhe, 19. Nov.; Augsburg, Kulturhaus abraxas, 21. Nov.; Lindau, 22. Nov.; Regensburg, 23., 24. Nov.; Puchheim/München, 25. Nov.; Ulm, Stadttheater, 26. Nov.
www.solo-tanz-theater.
de
Ansbach
Karlshalle im Kulturzentrum Karlsplatz
Die Immo Buhl Dance Company mit dem Tanzabend «Es sind noch Lieder zu singen jenseits der Menschen.» (Paul Celan). 10. Nov., 1. Dez.;
www.buhl-dance.com
Aschaffenburg
Stadttheater
Die Dance Company Theater Osnabrück präsentiert den dreiteiligen Tanzabend «Danse Macabre»: Mary Wigmans «Totentanz I und II» – entstanden in den 1920er-Jahren – bildet den Auftakt. Mit «Supernova» von Marco Goecke folgt ein zeitgenössischer Gegenentwurf; den Abschluss bildet Strawinskys «Sacre» in einer neuen Choreografie von Mauro de Candia. 23. Nov.
www.stadttheater-aschaffenburg.de
Augsburg
Theater
«Vier Jahreszeiten», Ballett von Ricardo Fernando zu Musik von Antonio Vivaldi und Philip Glass. martini-Park, 4., 9., 17., 24. Nov.;
www.thea ...
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Tanz November 2018
Rubrik: Tanz im November, Seite 42
von
Mit «Climax» von Regisseur Gaspar Noé kommt der Exzess quasi auf Bestellung. Noé ist berühmt-berüchtigt für die Inszenierung von Gewalt und nicht zuletzt für eine kaum auszuhaltende Vergewaltigungsszene in «Irreversibel». In «Climax» folgt er zwar erneut seinen Lieblingsthemen Sex, Gewalt und Drogen, ordnet sie aber einer anderen Faszination unter: der für tanzende...
Um die Sache wurde nicht viel Aufhebens gemacht, es gab keinerlei PR-Getöse. Und doch war es ein historischer Moment: Im Juni trat in «Dornröschen» – mit langem Rock, noch ohne Spitzenschuh – ein Mann im weiblichen Corps de ballet des English National Ballet (ENB) auf. Er fiel nicht auf, sein Auftritt wurde nicht weiter kommentiert. Chase Johnsey war seit vielen...
Die Domus Aurea war so groß, dass sie drei Hügel Roms bedeckte. Errichtet von Kaiser Nero, passten da sogar Weinberge rein und ein See, der an die Terrassen schwappte. Heute steht dort das Kolosseum. Auf der Bühne von Diego Tortellis neuem Werk, «Domus Aurea», leuchtet kein Gold, sondern ein Kubus aus Neonröhren, der die 16 Tänzer der Kompanie Aterballetto aus...
