disturbulance 9/11
Die britische Choreografin Keely Garfield liebt, wie könnte es anders sein, schwarzen Humor. Den hat sie sich auch in New York bewahrt, wo sie seit über zwanzig Jahren lebt. Ihre rasanten, oft von biografischen Ereignissen inspirierten Stücke wurden denn schon mal als «sinister slapstick» bezeichnet. Der deutsche Regisseur Marcus Behrens hat sich von zwei Arbeiten Keely Garfields, zwei Liebesgeschichten, anregen lassen, die 2005 entstanden sind.
Für seinen Tanzfilm «Disturbulance 9/11» hat Behrens die beiden gegensätzlichen Storys miteinander verschränkt und aus dem Theater auf die Straße, in die Häuserschluchten New Yorks, gebracht. Wie es den beiden Paaren dort ergeht, sehen wir auf arte am 7. November.
arte
6. Nov., 23.30h: Kulturmagazin Metropolis – der israelische Choreograf Hofesh Shechter
7. Nov., 11.35h; 12. Nov. 10.15h: «Disturbulance 9/11», Tanzfilm von Marcus Behrens, D/USA 2005
14. Nov., 6.00h: «12 Tangos», Tanzfilm von Arne Birkenstock, ARG 2005
14. Nov., 11.35h: «Im Auge des Kalligraphen», Ch.: Daniela Kurz, Tanztheater Nürnberg, D 2007
17. Nov., 3.00h: «Rhythm Is It!», Dokumentarfilm von Thomas Grube
28. Nov., 11.10h: «Höhenluft», Hans Hof Ensemble, Tanzfilm, NL 2005
28. ...
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