Kalender 6/18
Deutschland
Altenburg
Landestheater
Das Thüringer Staatsballett zeigt «Eine infernalische Reise/Letzte Lieder», Ballett mit Orchester von Silvana Schröder (tanz 3/18). 9. Juni;
www.tpthueringen.de
Augsburg
Theater
«Dimensions of Dance, Part 1»: «Reminiscence» von Young Soon Hue, «Six Breaths» von Ricardo Fernando und «Cantata» von Mauro Bigonzetti. martini-Park, 3., 15.
Juni Premiere «New Comer – Junge Choreografen». brechtbühne, 8., 9., 24. Juni
www.theater-augsburg.de
Baden-Baden
Festspielhaus
Das Nederlands Dans Theater gastiert mit «Shut Eye» und «Singulière Odyssée» von Sol León & Paul Lightfoot sowie «The Statement» von Crystal Pite (tanz 4/18). 16., 17. Juni; www.festspielhaus.de
Berlin
Akademie der Künste, Hanseatenweg
«Dynamics of Interweaving Performance Culture», Konferenz mit Vorträgen und Performances. 21.–24. Juni;
www.adk.de
bat Studiotheater
«2018_maC»: Abschlussarbeit des Masterstudiengangs Choreografie am HZT:
«Art.-Nr. 24736» von Jara Serrano. 23., 24. Juni
www.bat-berlin.de
Botanischer Volkspark Pankow
«YEW» («Eibe») von Jared Gradinger und Angela Schubot ist ein Experiment voller Begegnungen mit einer pflanzlichen Natur. 25.–28. Juni
www.hebb ...
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Tanz Juni 2018
Rubrik: Tanz im Juni, Seite 38
von
Ben Van Cauwenbergh traut sich was. Den 200. Geburtstag von Marius Petipa ebenso im Blick wie sein zehnjähriges Jubiläum als Ballettchef des Aalto-Theaters, setzt er einen «Schwanensee» nach alter zaristischer Sitte auf den Spielplan. Keine aufsehenerregende Neuinterpretation – die haben andere (von Neumeier über Ek und Bourne bis Dada Masilo) längst geliefert. Nur...
Viel Jubel gibt es auch in der ersten Aufführung nach der Premiere von Luciano Cannitos «Romeo und Julia», vor allem für Natalia Krekou und Jean-Blaise Druenne in den Titelpartien. Die 2008 entstandene Choreografie hat Luigi Neri in Chemnitz einstudiert.
Der Platz vor dem Palazzo der Capulets in Verona zitiert zunächst das Ambiente des 15. Jahrhunderts. Wenn in...
Wenn Gustav von Aschenbach auf Tadzio schaut, tut sich ihm eine Welt auf, in der gestern, heute und morgen eins werden, das Vergängliche zu Schönheit wird und Schönheit zu Schrecken. Thomas Manns Novelle «Der Tod in Venedig» ist, wie ihr Autor vorschlug, als «Tragödie einer Entwürdigung» zu lesen, aber auch als Text über den Blick, über Wunsch und Wahrnehmung. Wir...
