magisch: Aoi Nakamura
ist die Gewinnerin des biennalen Choreografenwettbewerbs im dänischen Aarhus. 6700 Euro gewann sie am choreografischen Zentrum Archauz für «Ototoxic», ein Duett mit dem Australier Matthew Tusa. Der zweite Preis ging an die Kanadierin Virginie Brunelle für «Gender Complex», deren Tänzerin Claudine Hébert auch den Preis für die beste Performance erhielt. Für Aoi Nakamura sprachen laut Jury die vielen «magischen Momente, die wie zufällig aufscheinen, und ihre Stärke, die über die eigentliche Verletzlichkeit so sehr hinwegtäuscht».
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Spaziert man vom Dresdner Hauptbahnhof zum Deutschen Hygienemuseum, also vom Symbol der verlässlichen deutschen Pünktlichkeit zur Weihestätte des deutschen Gesundheitsgebots (Unpünktlichkeit und andere Unreinlichkeiten hasst der deutsche Small Talk), gelangt man zuerst in die Mary-Wigman-Straße, durchmisst die Gret-Palucca-Straße, streift die Dore-Hoyer-Straße, um...
Die betagte Dame servierte dem Besucher Kokosmakronen und dirigierte ihn dann ins Studio, um das Ergebnis seiner Arbeit zu begutachten. Aber was sie zu sehen bekam, ging ihr dermaßen gegen den Strich, dass sie die Ärmel hoch- und die Performance ihres Studiosus so lautstark umkrempelte, wie es einer «alten Ausdruckstanzschachtel» gebührt. Der Gemaßregelte begriff,...
Zum Text über Nacho Duato in tanz 6/10 (S. 26): Nacho Duatos Zitate stammen aus einem Interview mit Emma Manning, das in «Dance Europe», Mai 2010, erschienen ist.
