Ausblick
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On tour
«piano piano»: Acht Tänzerinnen und Tänzer aus drei Tanzensembles, K. Kvarnström & Co, Andersson Dance und Zero Visibility Corp., bewegen sich zur Musik von Franz Schubert, live gespielt von der japanischen Pianistin Asuka Nakamura. Die drei skandinavischen Choreografen Örjan Andersson, Kenneth Kvarnström und Ina Christel Johannessen haben das Ganze in Szene gesetzt: Fulda, Schlosstheater, 12. Febr.; Leverkusen, Erholungshaus, 15. Febr.; Ludwigshafen, Theater im Pfalzbau, 18. Febr.; Ludwigsburg, Forum am Schlosspark, 22. Febr.
; Theater Winterthur (Ch), 24.–26. Febr.
Amsterdam
Het Nationale Ballet tanzt das mehrteilige Programm «Made in Amsterdam 1 & 2» mit Uraufführungen von David Dawson, Ernst Meisner und Juanjo Arqués und Wiederaufnahmen von Hans van Manen, Christopher Wheeldon, Alexei Ratmansky, Ton Simons und Krzysztof Pastor. De Nationale Opera, 11. Febr. – 4. März; operaballet.nl
Berlin
Die «26. Tanztage Berlin 2017», die Plattform für den choreografischen Nachwuchs in Berlin, 5.–15. Januar; sophiensaele.com
Berlin
Das Staatsballett Berlin tanzt «Altro Canto» von Jean-Christophe Maillot und «Daphnis et Chloé» von Benjamin Millepied. ...
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Tanz Dezember 2016
Rubrik: Kalender und Kritik, Seite 55
von Red.
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne? Pustekuchen! Marie Bues und Nicki Liszta stimmen gleich zu Beginn die harten, das Publikum bedrängenden Töne an, die man von beiden gewohnt ist. Zum Start ihrer langfristig angelegten Zusammenarbeit haben die Intendantin des Stuttgarter Theaters Rampe und die Choreografin mit Thomas Köcks apokalyptischem Endzeitstück...
Rodin und Rauschenberg
Sie liegt nur einen Katzensprung vom Royal Opera House entfernt, verfügt über eine traumschöne Sammlung impressionistischer Gemälde – und ist doch eher unbekannt. Zumindest bei Tanzliebhabern dürfte sich das ändern, sobald sie in Londons Courtauld Gallery die Schau «Rodin and Dance: The Essence of Movement» besichtigt haben: ein...
Wenn man sich dem Londoner Barbican Centre von der falschen Seite her nähert, nämlich von Süden, wandert man gefühlte zwei Stunden durch ein einförmiges, in Beton gegossenes Hochhaussiedlungslabyrinth, das einen sehr loriothaften Eindruck vermittelt vom Wohntraum der 1960er-Jahre. In Londons gentrifizierter Stadtmitte hier und heute leben zu dürfen, ist für viele...
