Tanz in Schulen: Calypso

Tanz - Logo

Calypso heißt ein neues Online-Tool, das bei der Tanzvermittlung in Schulen hilft. Herausgegeben von TanzZeit e.V., werden hier systematisch Erfahrungen aus beinahe zwanzig Jahren Praxis Schritt für Schritt präsentiert. So sollen Choreografen und Choreografinnen mit ein paar Klicks in die Lage versetzt werden, die gröbsten Fehler bei der Begegnung mit Lehrer- und Schülerschaft zu vermeiden. In sieben kurzen Kapiteln geht es TanzZeit-Gründerin Livia Patrizi um die Integration von Tanz in Schulen: Wie anfangen? Hier hilft eine Selbstbefragung.

Wie interessiere ich Kinder für den Tanz? Dazu werden durchaus sinnvolle Materialien gereicht. Welche Tanzstile und welche Themen sind angesagt, wie choreografiert man mit Kindern? – so lauten weitere Fragen. Calypso, der schlanke Guide zu einer lustvollen Tanzpraxis in der Schule, hat die Adresse

http://calypso.tanzzeit-berlin.de
 

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz April 2019
Rubrik: Praxis, Seite 66
von

Weitere Beiträge
Das verflixte 7. Mal

Mário Radačovský wirkt kein bisschen gestresst. Die Augen blitzen, der Schalk sitzt ihm im Nacken – der Künstlerische Leiter des Brünner Nationalballetts ist in der Slowakei geboren und doch ein Tscheche,  wie er im Bilderbuch steht. Er ist sofort bereit, sich in der schmucken Altstadt von Brno – so der tschechische Name der Stadt – auf einen Cappuccino zu treffen....

Duisburg: Sucheană, Forsythe, Schläpfer «b.38»

Als Martin Schläpfer die letzte Sinfonie von Sergei Prokofjew hörte, dachte er an Till Eulenspiegel. Erst kürzlich hatte er Daniel Kehlmanns Erfolgsroman «Tyll» gelesen. Die Spitzfindigkeiten, Verschmitztheiten und Verspieltheiten des Volkshelden hörte er aus der betäubend schönen Musik heraus – aber auch ihre traurige Weisheit und ihren Zynismus. Die Affinität war...

Hannover: Jörg Mannes, Mauro Bigonzetti «Nevermore – ein Abend für Edgar Allan Poe»

Kein «Nevermore». Der Rabe, der an der Kasse der Staatsoper Hannover sitzt, bleibt stumm. Schließlich soll ja nichts verraten werden über den «Abend für Edgar Allan Poe», in dem sein «Nevermore» nach der Pause angeblich eine Rolle spielt. Mauro Bigonzetti nennt so jedenfalls sein Ballett, dem Mozarts Sinfonie in g-Moll KV 183 als musikalischer Background dient. Es...