Symposium
Das Institut für Zeitgenössischen Tanz an der Folkwang Universität der Künste nimmt den 90. Geburtstag der Hochschule (tanz 4/17) zum Anlass für Rück- und Vorschau im Rahmen eines Symposiums. «Technik, Haltung, Zukunft» – die drei Begriffe markieren, worum es in Vorträgen, Diskussionsrunden und praxisnahen Formaten vom 13. bis zum 15. Oktober auf dem Campus in Essen-Werden gehen soll. Von der Gründergeneration Kurt Jooss und Sigurd Leeder wird der Bogen über die berühmtesten Alumni Bausch, Linke, Hoffmann & Co bis zum heutigen Nachwuchs geschlagen.
Dabei steht auch die Frage im Raum, wohin sich die traditionsreiche Einrichtung entwickeln kann und soll. Ein schöner Anlass, ein spannendes Programm – und das für alle, die sich anmelden, kostenlos. Mehr unter: www.folkwang-uni.de
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Tanz Oktober 2017
Rubrik: Praxis, Seite 73
von Red.
Da steht einer, ganz vorne am Bühnenrand. Von schräg hinten hüpft ein Zweiter heran. In Flummi-Manier oder gerade so wie ein mit Sprungfedern ausgestatteter Akrobat: Nie berühren seine Fersen den Boden, nur Ballen und Zehen touchieren die Erde. Keine Sekunde später hebt der Körper abermals ab. So katapultiert sich der Mann Meter um Meter vorwärts, bis auf...
Eine Leinwand wie im Kino. Auch wenn der Vorhang noch geschlossen ist, erkennt man durch den roten Stoff bereits die Umrisse eines Plakats, mit dem einst die Filmversion des Balletts «Das Rote Frauenbataillon» beworben wurde. Davor die vier Protagonistinnen des Abends, die Hände scheinbar gebunden oder zu drohenden Fäusten geballt: Gesten, zu Posen erstarrt, in...
Als Leiter des Bayerischen Juniorballetts geben Sie bei der «euro- scene Leipzig» einen Workshop zum «Triadischen Ballett». Wie wird er aufgebaut sein? Der Workshop ist für Amateure und semi-professionelle Tänzer, also habe ich drei Tänze ausgewählt, die leicht zugänglich sind: den «Hampelmann», die «Spirale» und die «goldenen Kugeln». Dabei geht es unter anderem...
