Jenseits
Akt als Objekt, Mensch als Skulptur – das ist, woran Xtine Petit modelliert. Die Intimität, so hofft die in Berlin lebende Französin, wird umso stärker, je kühler sich das Resultat zeigt. Strikt schwarz-weiß. Eine unmittelbare Identifikation ist nicht möglich. Der Körper ist ein Körper. Nur seine Form tanzt. Nicht die Person. In Cherbourg und Rouen ausgebildet, hat Xtine Petit ihre fotografischen Arbeiten «Bas reins» zuletzt in der Berlin-Mitte-Galerie pgal ausgestellt (Gartenstr.
9), ein neuer Treffpunkt der Körperkünstler – ebenerdig eine Lounge, Treppe runter ein Performancekeller
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