Sommerkurse

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Das «Jacob’s Pillow Dance Festival» ermutigt auch Nichtamerikaner, am «Professional Advancement Program» für Ballett, Stepptanz, Contemporary Dance, Jazz/Musical, Tanztheater und Choreografie teilzunehmen. 14. Juni bis 31. August. jacobspillow.org

Das Sommerprogramm in Robert Wilsons Watermill Center für kreative Freigeister findet vom 12. Juli bis  15. August statt. Der Aufenthalt ist ­kostenfrei, die Anreise nicht. Bewerbungsschluss: 8. März. Unterlagen:
watermillcenter.

org

Die summer schools des Royal Ballet geben jungen Tänzern im Alter von 10 bis 18 Jahren Ballett-Intensivkurse. 19. bis 31. Juli. royalballetschool.co.uk

De Dutch Don't Dance Division, Ballet & Co und das Nederlands Dans Theater offerieren einen «Maximum Dance Course» vom 2. bis 14. August. Anmeldung: ndt.nl/educatie

Das Sommerlabor im Künstlerhaus Mousonturm vom 19. bis 28. August steht unter dem Motto «Play and Error». Ist der Fehler, der Irrtum, das ­Miss­verständnis zentrale Voraussetzung für künstlerisches Denken und Schaffen? In Zusammenarbeit mit Tanzlabor_21 und den Studiengängen der Hessischen Theaterakademie besteht dieses Laboratorium für Praxis und Theorie aus Workshops, Lectures, Warm-ups und ...

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Tanz März 2010
Rubrik: Praxis, Seite 74
von

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Schwarze Zeiten

Vor ein paar Jahren noch hatte das Londoner Ballettpublikum sie kaum wahrgenommen. ­Ende Januar errang Cassa Panchos Ballet Black den «Dance Europe Award for Outstanding Company» im Rahmen der nationalen britischen Tanzpreisverleihung. Der rasante Aufstieg ihres Ensembles ist keine Selbstverständlichkeit. Schwarze Balletttänzer sind in Großbritannien Außenseiter.

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Newcomer

Tanz und Musik in Einklang zu sehen und zu hören, scheint uns normal, ebenso, dass zeitgenössische Choreografen gern damit beschäftigt sind, die Konventionen klassischer Harmonie zu durchbrechen. Aber es gibt noch einen anderen Weg: Man kann Tanz auch hören und Musik sehen. Das versuchen Vera Tussing und Albert Quesada mit ihren «Körpersonaten». Die beiden...

Aufbruch

Diese Küche ist ein perfekter ­Ort für konspirative Zusammen­künfte. In einer WG im Frankfurter Bahnhofsviertel sind die Wände dunkelgrün, die Wasserleitung gluckert, irgendwo hängt ein Hirsch. Hier wohnen Antony Rizzi und Norbert Pape, zwei Tänzer zweier Generationen. Rizzi tanzte jahrelang im Ballett Frankfurt, heute ist er freischaffend. Pape studierte Tanz an...