Rheinland-Pfalz und Saarland
Fragt man in Rheinland-Pfalz nach Tanzbudgets, erhält man vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur die Auskunft: «Der Förderanteil des Landes ist nicht darstellbar», einen zusätzlichen Förderbedarf sehe man nicht. In einer Landschaft aus Stadttheatern hat das Ludwigshafener Theater im Pfalzbau eine Sonderstellung. Es ist das einzige Theater ohne eigene Kompanie. Pro Spielzeit stehen zwischen 1,2 und 1,4 Millionen Euro zur Verfügung. Die Choreografiewettbewerbe «no ballet» und «phat skillz» sind mit etwa 100.000 Euro angesetzt.
Gut die Hälfte der Ausgaben dient dem Tanz. Finanziell gut aufgestellt ist das Theater im Pfalzbau auch durch das Tanzsponsoring der BASF (darunter Sasha Waltz & Guests). Dafür sehen rund 21.000 Zuschauer 42 Tanzvorstellungen. Nur für das Theater im Bühnenturm soll es künftig keine Bespielgenehmigung mehr geben, was kleinformatige Tanzvorstellungen verhindert. Seit 2009 unter neuer Leitung ist das Ballett des Staatstheaters Mainz. Pascal Touzeau hat das 20-köpfige Ensemble neu aufgestellt, es zeigt vier Premieren pro Spielzeit, eine mehr als unter seinem Vorgänger Martin Schläpfer, dessen Vorstellungen fast immer ausverkauft waren. ...
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«Gern», sagte ich, «wo willst Du mich treffen?»
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«Ja, warum nicht», sagte ich, hatte ihn aber unterbrochen.
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