TV-Klassiktipps
ARTE
2./8./14.11. – 6.00 Uhr
Valeriy Sokolov spielt Bartók.
Film von Bruno Monsaingeon. Mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter David Zinman.
4./10.11. – 6.00 Uhr
Pierre-Laurent Aimard
spielt Liszt. Klavier-Festival Ruhr 2011.
6.11. – 11.05 Uhr
16.11. – 6.05 Uhr
22./28.11. – 6.00 Uhr
Prokofjew – Das unvollendete Tagebuch.
Dokumentation von Yosif Feyginberg.
6.11. – 19.15 Uhr
11./17./23./29.11. – 6.00 Uhr
Der Frühling der Spira Mirabilis.
Das Ensemble Spira Mirabilis bei den Proben zu Schumanns Frühlingssymphonie und im Konzert.
7.11. – 5.00 Uhr
Gala zur Wiedereröffnung des Bolschoi Theaters.
Dokumentation von Denis Snegirev über die Geschichte des Bolschoi und den Einfluss des Theaters auf das kulturelle und politische Leben Russlands.
7.11. – 10.25 Uhr
Auf den Spuren von Franz Liszt.
Dokumentation von Judit Kele. Mit Wendy Weller, Miriam Gomez-Moran, Adrienne Krausz, Muza Rubackyté, Geneviève Strosser.
8.11. – 23.45 Uhr
Arte Lounge.
Mit Fazil Say, Jan Vogler u. a.
9./15./21.11. – 6.00 Uhr
Höhenflug eines Sängers.
Dokumentation über den Countertenor Philippe Jaroussky.
13.11. – 14.00 Uhr (Teil 1)
14.11. – 22.50 Uhr (Teil 2)
Glinka: Ruslan und Ludmila.
Bolschoi Theater Moskau 2011. Musikalische Leitung: ...
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Opernwelt November 2011
Rubrik: Service, Seite 56
von
Kurz vor dem Ernstfall musste die Trophäenschau helfen. Waltraud Meier und Johan Botha erschienen leibhaftig bei der Pressekonferenz der Bayerischen Staatsoper in Tokio. Als Beweise, als Signal: Ja, die Stars sind tatsächlich da. Ganz so einfach ist es nämlich nicht mehr mit den Japan-Gastspielen westlicher Renommierhäuser. Karten werden zwar gekauft, die...
Sieben Jahre hat sie gedauert und Unsummen gekostet. Nun ist die Rekonstruktion des Bolschoi Theaters abgeschlossen, am 28. Oktober wird die Wiedereröffnung gefeiert (Arte überträgt den Abend live). Wenn auf der Prunkbühne dann Stars wie Plácido Domingo, Natalie Dessay und Dmitri Hvorostovsky, von Regisseur Dmitri Tscherniakov in Szene gesetzt, Glanznummern aus dem...
Und es gibt ihn doch: den Berliner Charme. Raffinement ist nicht seine Stärke, er neigt eher zum Rustikalen. Der Ton ist rau, der Witz derber als anderswo, und manchmal strotzt er nur so vor lauter Selbstbewusstsein. An Spree und Havel trägt man das Herz eben nicht auf der Zunge, sondern zeigt es frei nach Schnauze. «Uns kann keener», tönt der Volksmund und...
