Impressum
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55. Jahrgang, Jahrbuch 2014
Opernwelt wird herausgegeben von
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
ISBN 978-3-942120-14-2
Best.-Nr.752974
Redaktion Opernwelt
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel.: +49(0)30/25 44 95 55
Fax: +49(0)30/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@opernwelt.de
Redaktionsschluss dieser Ausgabe
war der 08.09.2014
Redaktion
Wiebke Roloff
Albrecht Thiemann (V. i. S. d. P.
)
Autor und Berater
Stephan Mösch
Mitarbeit
Andrea Müller, Marc Staudacher
Gestaltung
Angelika Stein, Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Anzeigen – Print und kultiversum.de
Annika Kusche
Tel.: +49(0)2154/429051
Fax: +49(0)2154/41705
E-Mail: kusche@kusche-media.com,
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Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Verleger und Geschäftsführer
Michael Merschmeier
Marketing
Elena Fichtner
fichtner@friedrichberlin.de
Abonnement und Vertrieb
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Am Buchberg 8, 74572 Blaufelden
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Druck
BWH GmbH, Hannover
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Opernwelt Jahrbuch 2014
Rubrik: Impressum, Seite 160
von
Eigentlich wollte er kein Interview mehr geben. Aber dann hat Nicolai Gedda für uns eine Ausnahme gemacht. Vielleicht, weil er sich an die Begegnungen mit «Opernwelt»
erinnerte. An die vielen Treffen mit dem damaligen Chefredakteur Imre Fabian. An das Jahrbuch «Oper 1988», in dem die Gespräche dokumentiert sind. Zu dieser Zeit war der polyglotte, aus Schweden...
Das Theater ist für ihn das Labor, die Bühne der Seziertisch für unsere Ängste und Gefühle. Romeo Castellucci legt den unmittelbaren Zugang zu unseren intimsten Geheimnissen frei – Geheimnisse, die wir lieber unangetastet wissen wollen. Vertrauen wir uns der Führung Castelluccis an, dann wird sein Theater zum Vorstoß in eine terra incognita, die uns zugleich...
Erst stellte sie in Düsseldorf eine Ballettmusik vor, kurz darauf folgte in Mannheim ihre Dostojewski-Oper «Böse Geister». Ein Pandämonium vokal-phonetischer Effekte. Ein
Schattenreich aus Flüstern, Raunen, Schreien. Düstere, chorisch geprägte Klangarchitekturen. Die «Uraufführung des Jahres» hat Adriana Hölszky geschrieben. Aufsehen erregten darüber hinaus Mark...
