Raritäten

Opernwelt - Logo

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt April 2007
Rubrik: CDs, Seite 64
von Matthias Nöther

Vergriffen
Weitere Beiträge
Wiener G’schichten

Zuerst einmal sei von Nestroy die Rede, den die Wiener so lieben, von «Einen Jux will er sich machen», vom «Zerrissenen». Oder von «Freiheit in Krähwinkel». Vielleicht auch vom «Bösen Geist Lumpazivagabundus». Denn zwischen den Assoziationen, die diese Titel auslösen, pendelt die Posse, die im Moment in Wien um den Staatsoperndirektor aufgeführt wird. Wer kommt...

Wie ein Kondukt

Mit ihrer Entscheidung für «La resurrezione», Oratorio in due parti, haben die  Karlsruher zum 30. Jubiläum ihrer Händel-Festspiele eins der schwächeren Werke Händels als Hauptbeitrag gewählt. Komponiert vom Dreiundzwanzigjährigen auf seiner zweiten Rom-Reise 1708, gehört diese «Auferstehung» zu jener Spezies der «Opera proibita», die während des von Papst Innozenz...

Rimsky-Korsakow: Der goldene Hahn

Rimsky-Korsakows «Goldener Hahn» wollte in Dortmund nicht so recht die Flügel schlagen. Die «unglaubliche Geschichte» – so der Untertitel der Oper – fußt auf Alexander Puschkins gleichnamiger Verserzählung und ist, wie diese, Märchen und Groteske in einem. Ungleich schärfer noch als die Vorlage ist Rimskys Oper aber auch eine politische Satire auf die...