TV-Klassiktipps
ARD-ALPHA
6.4. – 11.00 Uhr
Mariss Jansons dirigiert
Schubert: Symphonie Nr. 7 h-moll D 759 «Die Unvollendete».
11./25.4. – 22.00 Uhr
KlickKlack.
Musikmagazin.
12./19./26.4. – 11.00 Uhr
Wiener Sextett.
1. Schönberg: Verklärte Nacht, op. 4. 2. Brahms: Sextett für Streicher Nr. 1, B-Dur, op. 18.3. Brahms: Sextett für Streicher Nr. 2., G-Dur, op. 36.
arte
1.4. – 5.15 Uhr
7.4. – 5.
20 Uhr
Pergolesi: Stabat mater.
Orfeo 55, Nathalie Stutzmann. Solisten: Emöke Barath, Philippe Jaroussky.
2.4. – 5.20 Uhr
Zum 90. Geburtstag von Pierre Boulez.
Staatskapelle Berlin, Pierre Boulez. Solist: Daniel Barenboim, Klavier. Werke von Liszt und Wagner.
Festival Beethoven
5.4. – 17.40 Uhr
Osterfestspiele 2015
aus dem Festspielhaus Baden-Baden. Berliner Philharmoniker, Bernard Haitink. Solisten: Isabelle Faust, Violine. Werke von Beethoven.
12.4. – 18.30 Uhr
16./23.4. – 5.20 Uhr
Murray Perahia spielt
Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5. Academy of St. Martin in the Fields, Murray Perahia.
19.4. – 18.30 Uhr (1)
24.4. – 5.10 Uhr (1)
29.4. – 5.20 Uhr (1)
26.4. – 23.45 Uhr (2)
Philippe Jordan dirigiert
1. Beethoven: Symphonie Nr. 5. 2. Symphonie Nr. 1. und Nr. 3. Orchestre de l’Opéra National de Paris, Philippe Jordan.
26.4. – 18.30 Uhr
30.4. ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt April 2015
Rubrik: Service, Seite 54
von Andrea Müller
Frau Yoncheva, von einigen Beobachtern werden Sie schon als «neue Netrebko» gehandelt. Schmeichelhaft oder beängstigend?
Weder noch. Anna Netrebko halte ich für einzigartig. Sie hat ihre DNA und ich die meine. Ich bewundere die Stärke, mit der sie es in diesem Beruf bislang ausgehalten hat. Immer neu zu sein und sich dabei treu zu bleiben, ist schwer. Man muss harte...
Politisches Musiktheater – was heißt das heute? Mit welchen Mitteln müssten, sollten, könnten Komponisten und Interpreten arbeiten, um aufzurütteln, Geist und Sinne zu sensibilisieren für das wunde Wunder unserer Welt? Gewiss, Oper war schon immer politisch: Macht und Revolte, die Dialektik von Herr und Knecht, die Utopie eines erfüllten, von aller Not befreiten...
Gefängnisszenen kennt die Oper seit ihren barocken Anfängen, während das Straflager – allen im Totalitarismus angesiedelten «Fidelio»-Inszenierungen zum Trotz – ein Phänomen und Symbol der Moderne ist: Menschen werden anonymisiert, gequält, getötet oder für ihr Leben traumatisiert. Umberto Giordanos «Siberia» ist dafür ein eher konventionelles, der Schlussakt von...
