Was kommt... Februar 2019
Beat Furrer
Fünf Menschen, von der Welt abgeschieden. Die Zeit steht still. Wie das klingt? Eine Antwort gibt das neue Stück des Siemens-Musikpreisträgers Beat Furrer an der Berliner Staatsoper: «Violetter Schnee». Matthias Pintscher dirigiert, Regie führt Claus Guth. Außerdem im Haus Unter den Linden: «Kopernikus» von Claude Vivier und eine Kreation mit der Musikbanada Franui
Stéphanie d’Oustrac
Erinnern wir uns: Im vergangenen Sommer in Aix war sie eine betörend agile Carmen.
Nun verkörpert die französische Mezzosopranistin die Cassandre in Berlioz’ «Les Troyens» an der Opéra Bastille. Wir hören hin und schauen zu
Sebastian Baumgarten
Es ist etwas still um ihn geworden. Aber das bedeutet keineswegs, dass der Regisseur und Leiter des Studiengangs Regie an der Münchner Musikhochschule nicht weiter über Oper nachdenkt. Ein Gespräch
Hossein Pishkar
Nicht nur Riccardo Muti hält große Stücke auf den jungen Dirigenten aus dem Iran, der bereits mehrere Preise gewann. Im Teatro Alighieri Ravenna erregte er unlängst mit Verdis «Rigoletto» Aufsehen. Wie macht er das? Wir haben nachgefragt
OPERNWELT 03/2019 ERSCHEINT AM 26.2.2019
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Opernwelt Februar 2019
Rubrik: Service, Seite 72
von Red.
Frau Fassbaender, Frau Mallwitz, der verstorbene Kulturmanager und Intendant Gerard Mortier hat einmal die Forderung formuliert, Oper müsse ein Ort sein, der gegen die materialistische Gesellschaft vorgeht. Stimmen Sie dem zu? Oder ist Oper einfach nur ein Ort, der stimuliert, sinnliche Erfahrungen produziert, also vor allem kulinarische Bedürfnisse bedient?
B...
Als «de demi-caractère», zwischen den Fächern des heldischen und des leichten Tenors liegend, bezeichnete man in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts jene Partien der französischen opéra-comique, die wie Gounods Roméo oder Massenets Des Grieux sowohl lyrische Eleganz wie dramatische Kraft, Prägnanz der Artikulation wie Flexibilität der Kopfstimme erfordern....
60. Jahrgang, Nr 2
Opernwelt wird herausgegeben von
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Best.-Nr. 752319
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