Was kommt...

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Der Fall Renata
Anders als die «Drei Orangen» und «Der Spieler» hat es «Der feurige Engel» nie ins Repertoire geschafft. Die Komische Oper Berlin startet einen neuen Versuch. Die Geschichte von dem Mädchen, das den Teufel in Engelsgestalt liebt, inszeniert der Schauspielregisseur Benedict Andrews.  

It’s got that swing!
Sie erzählt die Story von Queenie, Inhaberin eines Beauty-Salons, mit Harlem-Flair und Bigband-Sound: Duke Ellingtons Street opera «Queenie Pie».

Die Long Beach Opera bei Los Angeles zeigt das unvollendet gebliebene Werk des Jazzkomponisten.
 

BIldwelten, Weltbilder
Clownesk verfremdete Figuren, archaische Symbole, märchenhafte Choreografien: Die Handschrift des Regisseurs, Bühnen- und Kostümbildners Achim Freyer erkennt man auf den ersten Blick, und doch ist sie immer wieder neu. Im März wird Freyer 80 Jahre alt. Ein Gespräch über Raum und Bild, Ost und West, Gott und die Welt.
 

Brokeback Mountain
Annie Proulx war mit der Verfilmung ihres Romans nicht glücklich. Wir sind gespannt auf die Opernversion in Madrid: Das Libretto stammt von der Autorin selbst, die Musik von Charles Wuorinen.

Opernwelt 3/2014 erscheint am 25.2.2014
www.opernwelt.de

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Opernwelt Februar 2014
Rubrik: Service, Seite 88
von

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Schlicht und schlüssig

Die 1766 errichtete St. Paul’s Chapel – Manhattans ältestes durchgängig genutztes Gebäude – überlebte die von den Briten gelegten Brände der Revolutionszeit um 1776 ebenso wie die Anschläge vom 11. September 2001 auf das World Trade Center, dessen Türme nur wenige Straßenecken entfernt in sich zusammenfielen. Ein Wahrzeichen der Wiedergeburt, eignet sich St. Paul’s...

Britannien, frankophil

Der Brief, den Francis Poulenc 1958 zu «La Voix humaine» an Hervé Dugardin c/o Ricordi Paris sandte und den Benjamin Ivry in seiner Biografie des Komponisten zitiert, ist keinesfalls jugendfrei. Die Musik, schreibt Poulenc, sei an manchen Stellen «unglaublich erotisch, sie riecht nach Sperma, nach zwischen den Schenkeln». Und die Protagonistin, «Elle», sei im...

Brünnhilde in Buenos Aires

«Im Allgemeinen ... hat der Argentinier mehr Sinn für die Tragödie als für die Idylle; daher rührt seine Vorliebe für das Wagner’sche Pathos. Das tief und universal Menschliche, an das Wagner sich wendet, antwortet ihm nirgends auf dem Erdball inbrünstiger als in Argentinien.» Zu diesen Überlegungen veranlasste Grete Busch die kultische Wagner-Verehrung, die sich...