Gute Unterhaltung!
Topografisch gesehen ist Sydney kaum zu übertreffen. Die Stadt an der Ostküste bietet alles, was das Herz urbaner Nomaden begehrt: das Flair einer dynamischen Metropole, deren himmelstürmende Business-Türme von einer boomenden Wirtschaft künden; den Reiz eines verdichteten Lebensraums am Wasser, das in Gestalt einer weitläufig verästelten Bucht tief ins Land greift; den Charme einer sanft gewellten Hügellandschaft, die der Diktatur der Raster und Planquadrate keine Chance lässt; ein kaum je getrübtes Ausgehklima, das milde Winter mit sonnengefluteten Sommern verschmilzt.
Vom Circular Quay, dem zentralen Fährhafen zwischen dem Altstadtviertel The Rocks und einer elegant herausgeputzten Flaniermeile, die bis zum legendären Opernhaus des dänischen Architekten Jørn Utzon führt, legen die gelben Schiffe der Sydney Ferries im Minutentakt ab. Über die Bay spannt sich majestätisch die Harbour Bridge – das Symbol des technisch-industriellen Aufschwungs der ehemaligen britischen Strafkolonie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Eine halbe Stunde Richtung Osten liegt der Pazifische Ozean. Eine knappe Stunde benötigt man, um den (landeinwärts) im Westen gelegenen Olympic Park zu erreichen. Und ...
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