Spielpläne
Bei Premierendaten Angabe der Namen in folgender Reihenfolge:
Musikalische Leitung, Inszenierung, Bühnenbild und Kostüme - Solisten
AP = A-Premiere
BP = B-Premiere
Mat. = Matinee
N. = Nachmittagsvorstellung
Deutschland
Aachen
Tel. 0241/478 42 44
Fax 0241/478 42 01
> Ariodante: 2., 8., 17., 22.
> Hänsel und Gretel: 3. (N.), 14.
> Superflumina: 10. (N.)
> Carmen: 16., 30.
> 3. Kammerkonzert: 17. (Mat.), 18.
> 4. Sinfoniekonzert (Abdullah): 24., 25.
Altenburg
Tel. 03447/58 51 61
Fax 03447/58 51 92
> Hexe Hillary geht in die Oper: 5. (Mat.), 17. (N.)
> Anatevka: 10. (N.)
> Kinderkonzert: 14. (Mat.)
> Heute Abend, Lola Blau: 14.
> 5. Philharmonisches Konzert (Frank): 15.
> Chess: 16.
> Konzert (Wicklein): 22., 24. (N.)
> Frau Luna: 31. (N.)
Annaberg-Buchholz
Tel. 03733/140 71 31/2
Fax 03733/140 71 40
> Im Weißen Rössl: 1.
> Der Studentenprinz in Heidelberg: 2., 8., 24., 31.
> Der Freischütz: 3. (Meißen), 10. (N.), 21. (Annaberg-Buchholz)
> Hexe Hillary geht in die Oper: 5., 7. (jew. Mat.)
> Die Fledermaus: 16.
> Konzert: 17. (N.) (Stollberg)
> 7. Philharmonisches Konzert (Takahashi): 23. (Aue), 25. (Annaberg-Buchholz)
> Linie 1: 30.
Augsburg
Tel. 0821/324 49 00
Fax 0821/324 45 17
> L’Étoile: 2.
> 3. Kammerkonzert: 3. (Mat.)
> ...
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Opernwelt März 2013
Rubrik: Service, Seite 60
von Andrea Müller
Selbst ein wirklich spannendes Opernhaus kann nicht immer nur wichtige Premieren vorlegen. Bisweilen müssen einfach auch Interessen bedient werden. Doch die kann man gut eintüten, etwa mit spannenden Sängern, wenn zum Beispiel das Publikum mal wieder eine italienische Oper einfach nur genießen möchte. So wie das jetzt am Brüsseler Théâtre de la Monnaie geschehen...
«Wenn man das Ohr an den Bauzaun vom Berliner Flughafen hält, kann man leise
die Elbphilharmonie lachen hören.» – Der Spruch zwitschert munter durchs Internet und ist schon fast ein Bonmot. Weil man die Baustellen so schön austauschen kann: gegen Stuttgart 21. Gegen die Berliner Museumsinsel. Oder die Berliner Staatsoper, die wohl noch ein Weilchen im Schiller...
Vielleicht ließ Vincent Boussard, Regisseur von Händels Radamisto im Theater an der Wien, seine Seele im Sigmund-Freud-Museum in der Berggasse baumeln. Auf jeden Fall spielt seine Inszenierung mit dem Phänomen von Ich und Über-Ich sowie mit der Welt der Träume. Im kargen Bühnenraum von Vincent Lemaire schwänzeln unter anderem in allen Größen projizierte Zierfische...
