Oper 2011/2012
Deutschland
Aachen
Theater Aachen
GENERALINTENDANT UND GESCHÄFTSFÜHRER:
Michael Schmitz-Aufterbeck
GENERALMUSIKDIREKTOR: Marcus R. Bosch
VERWALTUNGSDIREKTOR UND GESCHÄFTSFÜHRER: Udo Rüber
SEKRETARIAT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG: Doris Hautermann,
Tatjana Trunsperger
CHEFREGISSEUR UND STELLV.
DES GENERALINTENDANTEN IN KÜNSTLERISCHEN FRAGEN: Ludger Engels
KÜNSTLERISCHE BETRIEBSDIREKTORIN UND CHEFDISPONENTIN:
Renate Helle
KBB: Bettina Klinger
DRAMATURGIE: Inge Zeppenfeld (Chefdramaturgin), Michael Dühn, Lukas Popovic (a. G.), Katharina Rahn, Harald Wolff
THEATERPÄDAGOGIK: Katrin Eickholt
PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT: Ursula Schelhaas, Anke Woopen
DIRIGENTEN: Marcus R. Bosch (GMD), Péter Halász (1. Kapellmeister und stellv. GMD), Berthold Botzet (a. G.), Christoph Breidler, Herbert Görtz (a. G.), Mathis Groß, Georg Hage (a. G.), Volker Hiemeyer, Eckehard Stier (a. G.)
CHORDIREKTOR: Andreas Klippert
ORCHESTERDIREKTOR: Markus Latsch
REGISSEURE: Ludger Engels, Michael Helle, Albrecht Hirche, Eva-Maria Höckmayr, Sebastian Jacobs, Alexander von Pfeil, Martin Philipp, Ewa Teilmans, N. N.
BÜHNEN- UND KOSTÜMBILDNER: Detlev Beaujean, Oliver Brendel, Dieter Klaß, Britta Leonhardt, Piero Vinciguerra, N. N.
SOLISTEN: ...
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Opernwelt Jahrbuch 2011
Rubrik: Dokumentation, Seite 122
von
Das gab es noch nie. Erstmals wurde bei der jährlichen Kritikerumfrage dieser Zeitschrift ein Opernhaus des Jahres gewählt, das außerhalb des deutschen Sprachraums steht: das Théâtre Royal de la Monnaie. Die Entscheidung für Brüssel zeigt: Wichtiger als alles Marketing ist das geistige Profil eines Hauses. Solange die künstlerische Substanz dünn bleibt, nützt die...
Prima la Musica? Erst kommen Klangvorstellungen: Einfälle zu Instrumentation, Melodie, Harmonik. Dann sucht Wolfgang Rihm die passenden Textpassagen dazu. So jedenfalls war es bei «Dionysos», einer «Opernphantasie», die bei den Salzburger Festspielen herauskam und nun zur «Uraufführung des Jahres» gewählt wurde. Wobei die Musik natürlich ihrerseits ohne Anstöße...
Schon während der gemeinsamen Arbeit an «Elektra» war es für Richard Strauss klar, dass er die Partnerschaft mit dem Dichter Hugo von Hofmannsthal fortsetzen würde. Dieser war seinerseits von der Aussicht, ins Musiktheater hineinwirken zu können, sehr angetan. Allerdings hatte er die Vorstellung, wie im Fall «Elektra» die Stücke erst einmal für die Sprechbühne zu...
