Opernhaus des Jahres

Die Komische Oper ist «Opernhaus» des Jahres»

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Gleich im ersten Intendantenjahr hat Barrie Kosky es geschafft, der Komischen Oper Berlin seinen Stempel aufzudrücken: Bunter, hipper, vitaler ging es in der Saison 2012/13 an keinem anderen Opernhaus der Hauptstadt zu. Von Monteverdi bis zu Neuwirth, vom Mozart-Kino bis zur deutsch-türkischen Kinderoper und Operettenrevue. Ein programmatisches Bekenntnis: Am liebsten agiert der unorthodoxe Australier zwischen den Stühlen; ein vom Theater Besessener, der gern auf den Putz haut, große Show und Spektakel liebt und sein Ensemble unter Starkstrom hält, bis die Funken fliegen. Das kommt an.

Die Komische Oper ist «Opernhaus» des Jahres» (zum zweiten Mal nach 2007).

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Opernwelt Jahrbuch 2013
Rubrik: Opernhaus des Jahres, Seite 4
von

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