Was kommt...

Opernwelt - Logo

Andrea Breth mit La Traviata
Es kommt nicht oft vor, dass Andrea Breth Opern inszeniert. Und wenn, dann muss das gesamte Umfeld stimmen. In Brüssel hat sie diesbezüglich bei Katja Kabanova gute Erfahrungen gemacht. Nun bringt sie dort Verdis La traviata heraus. Ein Stück nach Wunsch.

Franz Josef Selig
ist ganz ohne Frage einer der führenden Bassisten unserer Zeit. Solche Stimmen gibt es nicht viele. Selig, in Köln ausgebildet, hat sich Zeit gelassen, um zu reifen. Heute singt er in aller Welt – Wagner genauso wie die sogenannte Alte Musik.

Ein Interview

Meyerbeer in London
Giacomo Meyerbeers Opern kommen nicht oft auf die Bühne. Covent Garden wagt sich jetzt an Robert le Diable. Daniel Oren dirigiert, Laurent Pelly ist für die Inszenierung verantwortlich. Diana Damrau kann wegen der Geburt ihres zweiten Kindes leider nicht mit von der Partie sein.

 

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Januar 2013
Rubrik: Service, Seite 80
von

Weitere Beiträge
Emotionaler Hochdruck

Andernorts werden Theater geschlossen, Heidelberg eröffnet ein neues und besitzt mit dem großzügig sanierten Altbau aus dem 19. Jahrhundert sowie dem sachlich-kühlen Neubau mit 512 Sitzplätzen jetzt gleich zwei technisch hervorragend bestückte Räume, um die viele Kommunen die Universitätsstadt am Neckar beneiden werden. Besichtigt man das von den Darmstädter...

Spielpläne

Bei Premierendaten Angabe der
Namen in folgender Reihenfolge:
Musikalische Leitung, Inszenierung, Bühnenbild und Kostüme - Solisten
AP = A-Premiere
BP = B-Premiere
Mat. = Matinee
N. = Nachmittagsvorstellung




Deutschland

Aachen
Tel. 0241/478 42 44, 0180/500 34 64
Fax 0241/478 42 01
> Konzert (Abdullah): 1., 2., 12.
> Hänsel und Gretel: 5., 13. (N.), 17., 20. (N.)
>...

Absurde Bohème

Manchmal kommt die Überraschung auf leisen Sohlen, wie jetzt bei der spektakulären Wiederentdeckung von Edison Denisovs Oper L’Écume des jours (Der Schaum der Tage) in Stuttgart. Das 1986 in Paris erfolglos uraufgeführte und zuletzt 1994 in Mannheim gespielte Werk ist ein schillernder Solitär, der scheinbar leichtgewichtig stilistisch konträre Elemente wie...