TV-Klassiktipps April 2019
alpha
04.04. – 16.00 Uhr
Camille Saint-Saens: Le carnaval des animaux
Münchner Jugend-Symphonie-Orchester, ML: Schoener
arte
01.04. – 05.00 Uhr
Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker
Lucerne Festival 2015
Auf dem Programm: Werke von Mozart und Haydn.
02.04. – 05.00 Uhr
Epochen der Musikgeschichte – Barock
Die vierteilige Reihe dokumentiert die Entwicklung der klassischen Musik.
Sie spiegelt darüber hinaus über mehrere Jahrhunderte auch die jeweiligen Zeitläufte: 400 Jahre Musik als «Soundtrack» zur Geschichte Europas. In der Renaissance noch der Singstimme streng zugeordnet, behauptet die Instrumentalmusik im Barock ihre Selbstständigkeit. Zur Ehre Gottes und seiner absolutistischen Stellvertreter auf Erden schaffen Komponisten wie Vivaldi, Lully, Händel und Monteverdi ihre Werke. Mit Johann Sebastian Bach vollendete sich die Musik einer Epoche, die schon weit über den Barock hinausweist ...
03.04. – 05.00 Uhr
Epochen der Musikgeschichte – Die Romantik
04.04. – 05.00 Uhr
Epochen der Musikgeschichte – Die Moderne
07.04. – 17.25 Uhr
Konzert auf dem Mailänder Domplatz
Der Mailänder Dom ist das bedeutendste gotische Bauwerk Italiens. Nur einen Steinwurf entfernt steht das ...
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Opernwelt April 2019
Rubrik: Service, Seite 56
von Andrea Kaiser
Der russische Komponist Alexander Wustin, geboren 1943, hat sich den Ruf eines ernsthaften, tiefgründigen Avantgardisten erworben. Sein intensives Erleben der Zeitgeschichte als Raum für das aktuelle Musikschaffen lässt ihn in gewisser Weise zu einem Erben Anton Weberns werden. Vladimir Jurowski, seit 2011 Leiter der Jewgenij-Swetlanow-Symphoniker, ernannte Wustin...
JUBILARE
Theodor Guschlbauer wurde in Wien geboren. Er studierte zunächst Klavier und Violoncello, schloss danach ein Dirigierstudium bei Hans Swarowsky an und vollendete seine Ausbildung bei Lovro von Matačić und Herbert von Karajan. 1961 wurde er an die Spitze des Wiener Barockensembles berufen, das er bis 1969 leitete. Die nächsten Engagements führten ihn an...
Die Verwirrung der Gefühle hat der regieführende Intendant Stefano Mazzonis di Pralafera zu überwiegend zentralperspektivischen Symmetrien geordnet. Das sieht, in Jean-Guy Lecats quaderhaften Bildern, von Franco Marri differenziert ausgeleuchtet, nicht einmal übel aus, verleitet seine Figuren aber zu entsprechend gestischen Stereotypen. Arme ausbreiten, rechts,...
