TV-Klassiktipps
ARD-ALPHA
1.11. – 11.00 Uhr
Konzert mit Horst Stein
und den Bamberger Philharmonikern aus der Basilika Waldsassen.
11./25.11. – 19.30 Uhr
14./28.11. – 16.00 Uhr
KlickKlack.
Musikmagazin.
13.11. – 11.00 Uhr
Meine Zeit wird kommen.
Gustav Mahler in den Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner.
13.11. – 20.15 Uhr
Roger Norrington dirigiert
Haydn: Sinfonie Nr. 96, Sinfonie Nr. 101.
20.11. – 11.
00 Uhr
Christian Gerhaher singt
Mahler: Rückert-Lieder.
27.11. – 11.00 Uhr
Auf den Flügeln des Gesangs.
70 Jahre Chor des Bayerischen Rundfunks.
27.11. – 20.15 Uhr
Semyon Bychkov dirigiert
Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-moll, op. 36. Kölner Philharmonie.
arte
1.11. – 0.45 Uhr
Beethoven: Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68.
Reger: Klavierkonzert f-moll op. 114. Gewandhausorchester Leipzig, Herbert Blomstedt. Solist: Peter Serkin, Klavier.
6.11. – 1.05 Uhr (1)
6.11. – 1.30 Uhr (2)
6.11. – 1.55 Uhr (3)
6.11. – 2.25 Uhr (4)
6.11. – 2.50 Uhr (5)
6.11. – 3.20 Uhr (6)
Ein Jahr in der Juilliard School.
Dokumentation von Priscilla Pizzato. 1. Das neue Schuljahr. 2. Auf der Bühne. 3. Neue
Horizonte. 4. Alle zusammen! 5. Künstler! 6. Zwischen Traum und Wirklichkeit.
6.11. – 18.30 Uhr (1)
13.11. – 18.30 Uhr (2)
20.11. – 18.30 Uhr (3)
27.11. ...
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Opernwelt November 2016
Rubrik: Service, Seite 64
von Andrea Müller
Hans Pfitzner? Bewundert viel und viel gescholten. Man übertreibt wohl nicht, wenn man behauptet, dass es in der Musikgeschichte keinen vergleichbaren Fall gibt, in dem ein Komponist von unbestreitbar erheblichem Rang durch seine politischen und kulturpolitischen Einlassungen dermaßen in Verruf geraten ist. Schon weit vor 1933 zeigte sich eine Affinität zwischen...
Am Anfang deutet alles auf eine konzertante Aufführung: Das Orchester befindet sich auf der Bühne, davor ein befrackter Gurnemanz. Tatsächlich beginnt jedoch ein «Parsifal» von außergewöhnlichem Format – eine Aufführung, die den ganzen ersten Akt zwischen Oper und Oratorium in der Schwebe hält, entsprechend dem im Stück angelegten ständigen Wechsel von epischen und...
Woran liegt es, dass Wagners Opern sich in der Provinz besonders wohlfühlen? Ist es womöglich der schrullig-schlaue Plan des Meisters – er wandte sich bewusst von den Metropolen ab und dem verträumten oberfränkischen Bayreuth zu –, der da immer wieder fruchtet? Vor Jahren etwa in Meiningen (unter Kirill Petrenko), jetzt (im September) wieder in Westfalen,...
