TV-Klassiktipps: Dezember 2010
ARTE
1.12. – 6.00 Uhr
Daniel Hope spielt
Mendelssohn: Violinkonzert. Schwedisches Radiosinfonieorchester,
Daniel Harding.
2./8./14./20.12. – 6.00 Uhr
David Fray und Valery Sokolov
in Verbier. Beethoven: Sonate für Klavier und Violine op. 30, Nr. 1.
3./9./15./21.12. – 6.00 Uhr
BBC Proms 2010.
BBC Symphony Orchestra, Lionel Bringuier. Werke von Ravel und Roussel.
5.12. – 6.00 Uhr
Singende Trommeln und rasender Puls.
Dokumentation von Alexander Stenzel über den Multipercussionis-
ten Martin Grubinger.
5.12. – 9.50 Uhr
Leidenschaft für den Körper.
Dokumentation von Stéphane Metge über Patrice Chéreau.
5.12. – 19.15 Uhr; 10./16.12. – 6.00 Uhr
W. F. Bach: Kantaten.
L’Arpa festante, Bachchor Mainz, Ralf Otto. Solisten: Dorothee Mields, Gerhild Romberger, Georg Poplutz und Klaus Mertens.
6.12. – 22.35 Uhr
Strawinsky: Le Rossignol.
Opéra de Lyon. Musikalische Leitung: Kazushi Ono, Inszenierung: Robert Lepage. Solisten: Olga Peretyatko, Svetlana Shilova, Elena Semenova, Edgaras Montvidas, Ilya Bannik, Nabl Suliman, Yuri Vorobiev u. a.
7./13./22.12. – 6.00 Uhr
Brahms: Symphonie Nr. 3
F-Dur, op. 90.
NDR Sinfonieorchester, Christoph von Dohnányi.
12./19.12. – 6.00 Uhr
Yehudi Menuhin – David Oistrach.
Dokumentation von ...
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Wenn das nicht opernträchtig ist! Ein Komponist, ein Hocharistokrat dazu, erwischt die Frau Gemahlin mit ihrem Liebhaber und befördert beide ins Jenseits. Alfred Schnittke machte denn auch eine Oper daraus, Franz Hummel eine andere, ganz besonders filigran und nuancenreich Salvatore Sciarrino – und nun Marc-André Dalbavie. Klar, der meuchelnde Musiker ist Carlo...
Ein wenig erinnert er an Peer Gynt. Wie der Titelheld aus Ibsens Drama, so ist auch Stefan Solyom viel herumgekommen in der Welt. Doch die Motivation hinter der Reiserei könnte unterschiedlicher nicht sein. Gynt, der Unglücksrabe, sucht (vergeblich) das Leben und die Liebe. Solyom, das Glückskind, hat beides schon gefunden. Und dazu seinen ersten festen Job. Seit...
Max Schreck hieß sinnigerweise der Schauspieler, der in Murnaus «Nosferatu» von 1922 die nämliche Schauergestalt spielte. 88 Jahre später begegnen wir seinem Klon auf der Bühne der Wiener Staatsoper – in Sven-Eric Bechtolfs Neuinszenierung von Paul Hindemiths Art-and-Crime-Oper «Cardillac», der ersten Premiere unter Direktor Dominique Meyer. Die Nosferatu-Gestalt...
