„Wir wollten einen Ort der Kommunikation“

Interview mit Michel Gladyrewski, Begründer der JTSE und „AS“-Macher

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Seit 20 Jahren sind die JTSE eine feste Größe im Kalender der französischen und europäischen Betreiber, Planer und Firmenvertreter in der Veranstaltungsbranche. Von 45 Ausstellern und 750 Besuchern zu 150 Ausstellern und 7000 Besuchern – ein langer Weg. David gegen Goliath, so mutet es an im Messewesen. Der Begründer, Michel Gladyrewski, zieht sich jetzt zurück, auch von „seiner“ Zeitschrift „AS“, die er 35 Jahre leitete. Gute Gelegenheit für ein Gespräch während der JTSE im November.

Schon von Weitem sind die Hallen mit der Aufschrift „JTSE“ sichtbar. Seit der Pariser Hafen stillgelegt wurde, hat sich hier, im Norden der Metropole, ein vielseitiges Gewerbegebiet entwickelt, das die alten Hallen nutzt. Neue sind hinzugekommen, auch Bildungseinrichtungen – ein quirliges Viertel ist im Entstehen. Und auch die weitere Umgebung hat sich in den vergangenen Jahren verändert: Ein großes neues Wohnviertel wird aus dem Boden gestampft, die U-Bahn-Linie wurde verlängert – Endstation „Volksfront“, Paris im Wandel. Die Proteste der Gelbwesten im Stadtzentrum verweisen auf die wirtschaftlichen und sozialen Probleme, die damit einhergehen. Davon ist in den Hallen der JTSE nichts zu spüren. Im ...

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BTR Ausgabe 1 2019
Rubrik: Thema: Medien & Messen, Seite 76
von Karin Winkelsesser

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Büchermarkt 1/2019

Display und Dispositiv
Ästhetische Ordnungen
von Ursula Frohne, Lilian Haberer, Annette Urban (Hrsg.)
691 Seiten · 361 s/w Abbildungen
Festeinband
ISBN 978-3-7705-5634-2
Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2019
EUR 99,00 / CHF 117,80

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