Der Hafen zur Welt – Ankunft und Aufbruch
Der Hafen – Sinnbild für Bewegung und Veränderung – diente als Anregung für die Künstler und war zentraler Ort des Festivals. Thalia Theater und Kampnagel zeigten dort und in der Stadt verteilt insgesamt 44 Produktionen aus allen Kontinenten und Sparten, ergänzt von einem umfangreichen, auch politischen Begleitprogramm. Das Festivalzentrum HAVEN und drei Spielorte auf einer Landzunge am Baakenhafen belebten an 18 Tagen einen Ort, der für die Öffentlichkeit bislang nicht zugänglich war.
Künstlerische und politische Positionen zusammenbringen rund um das Thema Hafen – mit seinem Festival-Projekt „ACCESS POINTS“ hatte das Internationales Theaterinstitut (ITI), Gründer und Träger von Theater der Welt, einen wesentlichen Ansatz formuliert und im Symposium und in Workshops vertieft. Zum Leitgedanken des Festivals – „think global, act local“ – passte der Hafen als zentrales Thema: Ein Ort der Sehnsucht und Hoffnungen, der für Aufbruch und Ankunft steht, ein Wirtschaftsfaktor und Umschlagplatz. Er bewegt Menschen, Waren, Kulturen. Er ist mit der HafenCity in Hamburg gegenwärtig die größte Baustelle Europas, ein Ort, der sich und die Stadt rasant verändert und damit auch das Leben ihrer ...
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BTR Ausgabe 3 2017
Rubrik: Thema: Produktionen, Seite 18
von Iris Abel
The Royal Festival Hall was inaugurated in 1951 as part of the Festival of Britain. The building was widely hailed as a standard-bearer for the new, collective, social Modern architecture. its near-symmetrical massiveness and stand-alone situation linked it still to the nineteenth-century tradition of the grand public building, unlike the frothy exhibition...
Die stage | set | scenery hat gerade erfolgreich alle Facetten des Welten Bauens vorgeführt und in zahlreichen Vorträgen und Roundtables zur Diskussion gestellt. Weltenbauer wurden mit Preisen gekürt, deren Produktionen von der Vielfältigkeit konstruktiver Lösungen für künstlerische Ideen zeugten.
Die Theaterszene mit ihren zahlreichen Festivals präsentierte auch...
Künstlerisch getragen und organisiert wird der International Light Art Award vom Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna, die innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft spendet das Preisgeld. Die zweite Ausgabe des Wettbewerbs brachte ein Wiedersehen mit dem guten alten Wärmestrahler. Bei zwei der drei Preisträger erhielt die Glühlampe den Status eines...
